© HHP 2011-07-14
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2011-07-13
![[Image outside of the entrance of the Museo, Montagnola. © Fondazione Hermann Hesse Montagnola. HHP 2011]](images/museo-sitzende.jpg)
HHP schließt sich den Lesetipps und
des Hermann-Hesse Museums in Montagnola
unter der Leitung von Frau Regine Bucher an.
Tessiner Zeitung TZ, Locarno, in der Hesse gewidmeten
Sonderausgabe, Frühjahr 2011
Quelle: TZ Locarno
2010-10-20
2010-10-19
Herausgegeben von
Volker Michels
mit Bildern von Katharina und Siegfried Lauterwasser
Insel Verlag Berlin 2010
ISBN 978-3-458-17487-5
Acht Jahre hat Hermann Hesse am Bodensee gelebt, nachdem ihm 1904 sein erster Roman Peter Camenzind den literarischen Durchbruch gebracht und es dem damals 27jährigen Buchhändler aus Basel ermöglicht hatte, seinen Brotberuf aufzugeben und sich, jung verheiratet, als freier Schrift-steller am noch ursprünglichsten Seeufer in Gaienhofen niederzulassen. In dieser Zeit kamen seine drei Söhne zur Welt, hier baute er sich 1907 sein einziges eigenes Haus, nachdem Jahr für Jahr jene Romane, Erzählungen und Gedichtsammlungen erschienen waren, die seinen frühen Ruhm als einer der eigenwilligsten und einflußrcichsten Autoren des Jahrhunderts begründet hatten.
In diesem reichbebilderten Band werden alle Schilderungen Hesses über das Gebiet rund um den Bodensee zusammengefaßt. Mit poetischer Eindringlichkeit kommt in den Berichten das Unverwech-selbare einer der ältesten deutschen Kulturregionen zu Wort in der ganzen Vielfalt ihrer landschaft-lichen und klimatischen Erscheinungsformen vom Ufer bis zu den Alpen. Doch nicht nur das Leben am See im Wechsel der Jahreszeiten, die Menschen und ihren Alltag vergegenwärtigen diese Aufzeich-nungen, auch Hesses Erfahrungen beim Gartenbau, beim Flug in einem der ersten Zeppelin-Luftschiffe und seine Eindrücke von zahlreichen Ausflügen und Gebirgswanderungen, die ihm den Abwechslungs-reichtum seiner Umgebung erschlossen haben. Am Bodensee fand Hesse jene Unabhängigkeit, die seine kritisch wachsame Teilnahme am Zeitge-schehen ausgemacht hat. (Klappentext) |
Quelle: Volker Michels, Offenbach a.M.
Quelle: Volker Michels, Offenbach a.M.
2005-08-10
"Im Dienste der gemeinsamen Sache"
Hermann Hesse und der Suhrkamp Verlag
von
Regina Bucher/Wolfgang Schopf/Volker Michels/Harry Joelson-Strohbach

Umschlagabbildungen (von oben nach unten)
Hermann Hesse (Fondazione Hermann Hesse Montagnola)
Georg Reinhart (Sondersammlungen Winterthurer Bibliotheken)
Peter Suhrkamp (Suhrkamp Verlag)
Siegfried Unself (Suhrkamp Verlag)
«Ich bin Ihnen dankbar und habe Freude daran, daß es Sie gibt und daß ich Sie kenne,
einfach weil Sie so sind wie Sie sind, weil Sie ein Mann der Welt und der großen Geschäfte sind,
der dennoch von diesen Geschäften nicht aufgefressen und von der Welt nicht nivelliert worden ist,
sondern sein Gesicht und seinen Charakter, seine Liebhabereien und seine Talente behalten und gepflegt
und sich in seinem Hause eine so schön ausstrahlende Zuflucht geschaffen hat. »
Hermann Hesse an Georg Reinhart, 8. Januar 1937
« Mein Beruf- dieser schöne Verlegerberuf - brachte es mit sich,
daß ich vielen hervorragenden und berühmten Zeitgenossen begegnet bin,
und daß ich mit Ihnen zu tun hatte.
Zwei von diesen Begegnungen gehören zu den stärksten Eindrücken meines Lebens:
die mit Gerhart Hauptmann und die mit Hermann Hesse.
Dies gilt ohne Übertreibung; sie haben mich wirklich so intensiv und so viel beschäftigt wie eine Liebe.»
Peter Suhrkamp: Begegnung mit Hermann Hesse, Vortrag zu Hesses 70. Geburtstag am 2. Juli 1947
«Aber eine Lösung muß doch möglich sein. Oder sollen wir beide zusammen
einen neuen Verlag anfangen?»
Hermann Hesse an Peter Suhrkamp, 14. April 1950
« Am Sonntag erschien, während wir beim Schwarzen Kaffee saßen,
ein junger Fremder, der kam aus Ulm und hieß Unseld, es war nett, er gefiel uns gut. »
Hermann Hesse an Eugen Zeller, 31. August 1951
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© Fondazione Hermann Hesse Montagnola, 2005
Alle Rechte vorbehalten
Torre Camuzzi
CH-6926 Montagnola
ISBN 88-89462-01-9, 100 pp., kartoniert, reich bebildert
Quelle: HEA Ofb
2004-07-15

Würzburg: Königshausen & Neumann, 1991
ISBN 3-8847-9-602-X, 255 pp., kartoniert
Titelbild: Scherenschnitt von Otto Blümel, Blick von Hesses Haus"Am Erlenloh" in Gaienhofen
| Nicht nur Ingenieure und Techniker, auch Künstler
sind Spezialisten in der Fertigkeit, die Trägheit der Masse zu beflügeln,
und manchem von ihnen sind die praktischen Versuche, die Schwerkraft zu
überwinden, ebenso willkommen und vertraut wie die artistischen und
so wahlverwandt, wie sie es für Hermann Hesse waren.
Zu den ersten Dichtern, die von der Aufhebung der Gravitation und vom fliegenden Menschen nicht nur geträumt, sondern das Fliegen bereits in der Pionierzeit der Luftfahrt ausprobiert haben, gehört Hermann Hesse. In drei Erlebnisberichten aus den Jahren 1911, 1913 und 1928 über Flüge mit dem Zeppelin, im zweisitzigen Eindecker und in einem der ersten Passagierflugzeuge der 1926 gegründeten Deutschen Lufthansa hat Hesse seine Eindrücke geschildert. Der Reiz der Lektüre solcher Aufzeichnungen liegt darin, daß uns heute, wo das Fliegen ebenso selbstverständlich ist wie das Autofahren, Telefonieren oder Fernsehen, darüber mit dem Erstaunen des noch Ungewohnten und einem Blick für Einzelheiten berichtet wird, der noch nicht abgestumpft ist durch die Gewohnheit. In seinem Nachwort schildert Volker Michels anhand von Briefen und Selbstzeugnissen des Dichters, was Hesse am Fliegen reizte, also die Umstände und Antriebe, sich schon so früh auf das Grenzen überschreitende Abenteuer der Luftfahrt einzulassen. |
Insel Taschenbuch it 1604
Erstauflage 1994
85 Seiten, kartoniert, mit Illustrationen
ISBN 3-458-33304-5
Quelle und Text: Suhrkamp/Insel
Posted 2002/08/01
Zusammengestellt von Volker Michels
Frankfurt a.M.: Insel Verlag, 2000
it 2407, kartoniert, 268 S. (in großer Schrift),
ISBN 3-458-34107-2
| 1949 hat Hermann Hesse eine Betrachtung über das Glück geschrieben, die diesen Band eröffnet. Wir finden darin zusammengefaßt, was der Dichter in seinem langen Leben als unvergesslich und beglückend erfahren hat. Selten ist es etwas Materielles, vielmehr sind es die Eindrücke, die wir der Empfänglichkeit unserer Sinnesorgane verdanken, der Fähigkeit, uns zu verlieben und hinzugeben, dem Erlebnis des Einklangs der Innen- mit der Außenwelt: "Der Mensch ist geschaffen mit einer Fähigkeit, sich zu freuen an Dingen, auch wenn sie ihm nichts nützen, mit einem Organ für das Schöne. An der Freude des Menschen am Schönen haben stets Geist und Sinne in gleichem Maße teil, und solange Menschen fähig sind, sich mitten in den Drangsalen und Gefährdungen ihres Leben solcher Dinge zu freuen: eines Farbenspieles in der Natur oder im gemalten Bilde, eines Anrufes in den Stimmen der Stürme und des Meeres oder einer von Menschen gemachten Musik ... solange wird der Mensch seiner Fragwürdigkeiten immer wieder Herr werden und seinem Dasein immer wieder Sinn zuschreiben können." |
in
Exil
pp. 28-37
Nr.2- 2000
ISSN 0721-6742
Telefax: 069-751547
Siddharthas Traum: Eine Indienreise auf den Spuren von Hermann Hesse
Ein sehr attraktiver Bildband! Ein schönes Geschenk für Hesse Freunde! HHP
© 1999 Bruckmann Verlag GmbH, München
Nymphenburgerstr. 86
80636 München
www.bruckmann.de
ISBN 3-7654-3508-8
104 Seiten
Jahr 2001

Details
Jahr 2000
Nachwort von Volker Michels Frankfurt am Main: Insel Verlag (it 1958), 1997
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Hermann Hesse: Weg nach Innen 25 Gedichte, mit zahlreichen Aquarellen und Handschriften ausgewählt und mit einem Nachwort versehen von Siegfried Unseld Insel-Bücherei Nr. 1212 ISBN 3-458-19212-3 |
1999
Hermann Hesse Die Einheit hinter den Gegensätzen Religionen und Mythen Zusammengestellt von Volker Michels Erste Auflage 1986
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Textimmanente Analyse der Auseinandersetzung mit dem Selbstmord von jugendlichen Schülern in der Literatur um die Jahrhundertwende am Beispiel von Wedekinds Frühlings Erwachen, Hesses Unterm Rad und E. Strauß' Freund Hein. (zugl. Dissertation, University of Oregon, 1997)
(Europ. Hochschulschriften. Reihe 1 Deutsche Sprache und Literatur, Band 1688) (Zugl.: Marburg, Univ., Diss. 1997)
(Neuauflage des Textes, der 1961 als Privatdruck der Vereinigung Oltner Bücherfreunde zum ersten Mal in Buchform erschien) |
1997- 1998
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